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SIBO - Was ist das? Wie kann man SIBO bei Patienten diagnostizieren, behandeln und ernähren? (Video)

Antoni Krokowicz Jan 20, 2019
SIBO - Was ist das? Wie kann man SIBO bei Patienten diagnostizieren, behandeln und ernähren? (Video)

SIBO - Dünndarmfehlbesiedlung. Finden Sie heraus, was sich hinter diesem langen und geheimnisvollen Namen versteckt und warum man Colostrum bovinum bei der Behandlung dieser Krankheit anwenden sollte.

Was ist SIBO?

SIBO bedeutet Dünndarmfehlbesiedlung (eng. Small intestinal bacterial overgrowth) auch als Syndrom des Bakterienwachstums, Dysbakteriose des oberen Gastrointestinaltrakts oder blinde Schlinge Syndrom genannt. Das ist eine Krankheit, von der immer mehr Personen auf der ganzen Welt betroffen sind, auch in Polen. Obwohl der Namen lang und kompliziert ist, ist der Charakter der Krankheit ziemlich einfach. Während im Dickdarm die große Menge von Bakterien begründet ist, kann das Dünndarm schlecht auf ihren Überschuss reagieren.

Der Dünndarm verfügt über eine Reihe von Schutzmechanismen, damit die Menge der Bakterie den entsprechenden Spiegel nicht überschreitet. Wenn aus irgendwelchem Grund diese Mechanismen schlecht funktioniert, kommt zum Wachstum der Bakterienflora im Darm, was zur vielen Beschwerden führt.

SYMPTOME

Welche Symptome hat diese Krankheit? Hier wird die Sache etwas kompliziert, weil die SIBO-Symptome allgemein sind und mit den andren Krankheiten verbunden sein können. Aus diesem Grund ist es sehr schwierig, die Krankheit zu diagnostizieren.

Zu dem an den häufigsten Symptomen gehören:

  • chronischer Durchfall
  • Blähungen und Gase
  • Mangel an Vit. A und D aufgrund der schwierigen Absorption von Fetten
  • Mangel an Vitamin B12, der sich aus der hohen Absorption dieses Vitamins im fehlfunktionierenden Dünndarm ergibt.

Mehr Informationen über diese Krankheit finden Sie im folgenden Video von prof. dr hab. n. med. Ewa Stachowska.

Im zweiten Video können Sie herausfinden, wie man sich auf den Diagnosetest vorbereiten sollte und was man machen sollte, wenn das Ergebnis positiv ist.

Colostrum - baut die Darmflora wieder auf

Colostrum bovinum mit seiner Vielfalt an Wirkstoffen hat den positiven Einfluss auf die prebiotische Flora. Zu den Hauptkomponenten von Colostrum gehört Lactoferrin. Die Konzentration von Lactoferrin in der Milch von Säugetieren ist variabel. Im Vergleich zu Colostrum gibt es 7-mal weniger Lactoferrin in der Milch. Die Grundeigenschaft ist die antibakterielle und immunmodulatorische Wirkung (1) sowie der Schutz der Zellen vor oxidativem Stress (2). Daher wirkt Lactoferrin als Präbiotikum und stimuliert das Wachstum von guten Bakterien, wie Lactobacillus und Bifidobakterium, im Darm. Es wurde auch nachgewiesen, dass es die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts unterstützt und das Wachstum von Zellen im Darm stimuliert. Damit werden die Entzündungen gelindert und die beschädigten Därme geheilt.

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(1). KICZKA W., 1994. Od monomeru do dimeru lizozymu. Życie Wet. 4A: 131-135.
(2). Bojarowicz H., Woźniak B. 2008. Wielonienasycone kwasy tłuszczowe oraz ich wpływ na skórę. Probl Hig Epidemiol 89: 471-475



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